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Internationales Freepsumer Gitarrenfestival

Anfang 2011 reifte in mir die Idee, die vielen wunderbaren Gitarristen der jungen Gitarrenszene, die ich hier und da auf Festivals, Konzerten oder in der weiten Welt von Youtube und Co. kennengelernt hatte, auf einer Bühne zu vereinen.

Bei dem Verein „Landkultur Freepsum e. V.“ fand ich in kürzester Zeit „Verbündete“ und so stellten wir noch im selben Jahr das 1. Internationale Freepsumer Gitarrenfestival auf die Beine, das damals mit 6 Acts an nur einem Tag eine ziemliche Marathonveranstaltung wurde. Dennoch war die Resonanz so überwältigend, dass klar war, dass wir daraus eine jährliche Veranstaltung machen würden.

Das Festival hat sich seit diesem Jahr stetig weiterentwickelt, das Programm wurde durch Workshops und eine Open Stage ergänzt und auf zwei Tage verteilt. Es ist wunderbar zu sehen, wie das Festival zu einem Treffpunkt einer großen „Familie“ von Gitarrenfreunden aus ganz Deutschland, den Niederlanden und darüber hinaus geworden ist. Die wachsende Bekanntheit ist sicherlich auch auf die Spezialisierung zurückzuführen, dass wir auf bekannte und noch unbekannte junge Musiker zählen, die nicht älter als 30 Jahre alt sind, aber dank ihres außergewöhnlichen Könnens dennoch bereits internationales Renommee besitzen.

Als künstlerische Leitung werde ich seit dem 2. Festival von Philipp Wiechert unterstützt. In den ersten vier Jahren konnten wir Top-Gitarristen aus acht Ländern für unser Festival verpflichten, darunter unter anderem Brooks Robertson aus den USA, Simon Riedlecker aus Österreich, Emil Ernebro aus Schweden, Lars de Rijck aus den Niederlanden und die Gewinner des „European Guitar Awards“ Franziska Henke und Christian Buchmann aus Deutschland.

Das Festival steigt jedes Jahr im August/September im wunderschön ausgebauten „Kultur-Gulfhof“ des Vereins „Landkultur Freepsum e. V.“, der mit unglaublichem Einsatz dieses Festival jedes Jahr zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lässt. Wir hoffen, dass dieses Event noch lange bestehen bleibt und wir noch viele musikalische Höhepunkte am tiefsten Punkt erleben.