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Sönke Meinen & Philipp Wiechert

Die beiden Gitarristen Sönke Meinen und Philipp Wiechert stehen regelmäßig mit einem gemeinsamen Duoprogramm auf der Bühne. Mal ganz pur mit zwei Akustikgitarren, mal durchzogen von jazzigen E-Gitarrensounds verbinden die beiden Musiker Einflüsse von Fingerstyle-Gitarristen mit konzertanten Klängen und folkloristischen Elementen.

Obwohl Meinen im Fach „Akustische Gitarre“ und Wiechert im Fach „Jazzgitarre“ studierte, war das gemeinsame Studium an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden bei Thomas Fellow, Stephan Bormann und Reentko Dirks bereits im Jahr 2011 der Startpunkt für das gemeinsame Schaffen. Seit ihrem Debütalbum „PhiliSöphical Journey“ ist das Duo bei dem renommierten Label „Acoustic Music Records“ unter Vertrag und stand unter anderem mit Peter Finger, Adam Rafferty und Richard Smith auf der Bühne.

Sönke Meinen steht neben den Konzerten mit Philipp Wiechert auch solo und im Duo mit dem Violinisten Bjarke Falgren oder der Jazzsängerin Anna-Lucia Rupp auf der Bühne. Seit er auf der Bühne steht, war er Preisträger diverser internationaler Wettbewerbe, im Jahre 2016 gleich bei zwei der renommiertesten weltweit: als Gewinner des „Guitar Masters“-Wettbewerbs und Sponsoring-Preisträger des „European Guitar Awards“. Gitarrenlegende Tommy Emmanuel nannte ihn „einen der kreativsten Gitarristen der aktuellen Gitarrenszene“.


Philipp Wiechert ist Gründer der „Modern Gypsy Swing“-Band „Friling“, mit der er die beiden CDs „The Mighty Monsieur Moustache“ (2014) und „A Whole Lot Of Trouble“ (2016) veröffentlicht hat. Außerdem ist er regelmäßig mit Bassist Sebastian Braun im Duo auf Tour.

Darüber hinaus bilden Wiechert und Meinen die künstlerische Leitung des seit 2011 jährlich stattfindenden Internationalen Freepsumer Gitarrenfestivals.

Dass verschiedene stilistische Herangehensweisen bei den beiden statt einer Barriere viel mehr gegenseitige Inspirationsquellen sind, machte die Zeitschrift „Akustik Gitarre“ deutlich, als sie ihnen 2013 die Titelstory widmete und dem Duo eine „traumwandlerische Verflochtenheit der beiden Gitarrenparts“ attestierte.

 

Foto: Birgit Giering